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Glück ist nicht eine Station, bei der man ankommt, sondern eine Art zu reisen. Salvador Dali |
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Dass es so leicht ist, nichts mehr tun zu wollen. Dass es uns so schwer fällt, wirklich nichts zu tun. Ernst Bloch |
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Das Kennzeichen deiner Unwissenheit ist die Stärke deines Glaubens an Ungerechtigkeit und Unglück. Was für die Raupe das Ende der Welt ist, nennt der Meister einen Schmetterling. Richard Bach |
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Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Aus China |
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Voll Blüten steht der Pfirsichbaum, Nicht jede wird zur Frucht, Sie schimmern hell wie Rosenschaum Durch Blau und Wolkenflucht. Wie Blüten gehn Gedanken auf, Hundert an jedem Tag – Lass blühen! lass dem Ding den Lauf! Frag nicht nach dem Ertrag! Es muss auch Spiel und Unschuld sein und Blütenüberfluss, Sonst wär die Welt uns viel zu klein und Leben kein Genuss. Hermann Hesse |
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Die äußere Welt ist nur das Symptom der inneren. Wolfgang F. Polt |
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Wenn du dein Herz nicht hart werden lässt, wenn du deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist, werden sie dir mit Zuneigung antworten. Sie werden dir freundliche Gedanken schenken. Je mehr Menschen du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken werden auf dich gerichtet sein. Dass Menschen dir wohlgesinnt sind, ist mehr wert als Reichtum. Henry Old Coyote |
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Alles ist gut ... Alles. Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist. Nur deshalb. Das ist alles, alles! Wer das erkennt, der wird glücklich sein, sofort, im selben Augenblick... Dostojewski |
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Sein Unglück ausatmen können tief ausatmen so dass man wieder einatmen kann und vielleicht auch sein Unglück sagen können in Worten in wirklichen Worten die zusammenhängen und Sinn haben die man selbst noch verstehen kann und die vielleicht sogar irgendwer sonst versteht oder verstehen könnte und weinen können das wäre schon fast wieder Glück. Erich Fried |
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Hier ist ein Test, um herauszufinden, ob deine Mission auf Erden schon beendet ist: Solange du noch lebendig bist, ist sie es nicht. Richard Bach |
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Ein Krieger des Lichts glaubt. Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, dass Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, dass er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch. Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt. Und dann hört er Kommentare wie diesen: »Wie naiv er doch ist.« Aber der Krieger weiß, dass es sich lohnt. Für jede Niederlage gibt es zwei Siege. Alle, die glauben, wissen das. Paulo Coelho |
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Nichts bringt uns mehr vom Weg zum Glück ab, als dass wir uns nach dem Gerede der Leute richten, statt nach unseren Überzeugungen. Seneca |
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Ein Augenblick der Seelenruhe ist besser als alles, was du sonst erstreben magst. Aus Persien |
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Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Nähe der Weisheit. Epichorm |
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Gott nutzt unsere Einsamkeit dazu, uns das Zusammenleben zu lehren. Er nutzt den Zorn, um den unendlichen Wert des Friedens zu zeigen. Er nutzt die Langeweile, um dadurch die Bedeutung des Abenteuers und der Hingabe hervorzuheben. Gott nutzt die Stille, um den Wert der Worte zu zeigen. Er nutzt die Müdigkeit, um den Wert des Wachstums verständlich zu machen. Er nutzt die Krankheit, um den Segen der Gesundheit herauszustellen. Gott nutzt das Feuer, um das Wasser zu erklären. Er nutzt die Erde, um den Wert der Luft begreiflich zu machen. Er nutzt den Tod, um zu zeigen, wie kostbar das Leben ist. Paulo Coelho |
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Heimat ist nicht da oder dort. Heimat ist in dir drinnen oder nirgends. Hermann Hesse |
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Nicht an sich zu arbeiten heißt, den anderen keine Gelegenheit zu geben, eine bessere Version von uns kennenzulernen – und das wäre bedauerlich. Matthias Varga von Kibéd |
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Plane das Schwierige da, wo es noch leicht ist. Tue das Große da, wo es noch klein ist. Alles Schwere auf Erden beginnt stets als Leichtes. Alles Große auf Erden beginnt stets als Kleines. Lao Tse |
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Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo |
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Nicht die Umstände machen mich – ich mache die Umstände! Wolfgang F. Polt |
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Jeder Weg führt nach Hause, jeder Schritt ist Geburt, jeder Schritt ist Tod, jedes Grab ist Mutter. Hermann Hesse |
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Nichtstun vermehrt den Frieden der Welt. Friedrich Georg Jünger |
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Wer gelernt hat, Bäumen zuzuhören, begehrt nicht mehr, ein Baum zu sein. Er begehrt nichts zu sein, als was er ist. Das ist Heimat. Das ist Glück. Hermann Hesse |
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Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. Friedrich Nietzsche |
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Begegnung findet nicht mit Worten statt. Martin Crillovich |
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Wer keine Zeit für sich hat, ist unfrei. Unbekannt |
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In jedem von uns steckt eine einmalige Chance, die niemand stellvertretend für ihn ergreifen kann. Erwin Ringel |
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Nur wer den Mut hat, alte Küsten aus den Augen zu verlieren, kann neue Erdteile entdecken. Andre Gide |
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Ich bin eigentlich ganz anders, komme aber so selten dazu. Ödön von Horvath |
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Das Leben ist im besten Fall ein fließender, sich wandelnder Prozess, in dem nichts starr ist. Carl R. Rogers |
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Wir sind ein Teil des Universums und tragen das Universum in uns – so wie der Baum, der die Frucht trägt und in dieser Frucht schon wieder der nächste Baum heranreift. Wolfgang F. Polt |
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Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis; vielleicht ist keines da? Franz Kafka |
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Wenn ich einen grünen Zweig im Herzen trage, wird sich ein Singvogel darauf niederlassen. Aus Japan |
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Sollte es nicht auch drüben einen Tod geben, dessen Resultat irdische Geburt wäre? Wenn ein Geist stirbt, wird er Mensch. Wenn der Mensch stirbt, wird er Geist. Novalis |
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Das Wichtigste des ersten Schrittes ist die Richtung, nicht die Weite. Unbekannt |
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Menschen sind unverbesserliche und geschickte Geschichtenerzähler, und sie haben die Angewohnheit, zu den Geschichten zu werden, die sie erzählen. Durch Wiederholung verfestigen sich Geschichten zu Wirklichkeiten, und manchmal halten sie die GeschichtenerzählerInnen innerhalb der Grenzen gefangen, die sie selbst erzeugen halfen. Efran, J., K. Heffner und R. Lukens |
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Die Freiheit liegt jenseits der Grenzen, die wir uns selbst gesteckt haben. Unbekannt |
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Der Gemütszustand, in dem wir am häufigsten sind, ist eine Kraft, die Ereignisse für oder gegen uns lenkt! Prentice Mulford |
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Sieh: die Quelle ist innen. Svarup Hofmann |
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Gar nichts zu tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt. Oscar Wilde |
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Jeder ehrgeizige Wunsch – gleichgültig, ob er einer Gruppe, dem eigenen Heil oder persönlicher Vollkommenheit gilt – ist aufgeschobenes Handeln. Wünsche greifen stets in die Zukunft, der Wunsch, etwas zu werden, lähmt unser Tun in der Gegenwart. Und doch ist das Heute so unendlich viel wichtiger als das Morgen. Im Jetzt liegt alle Zeit beschlossen, wer dieses Jetzt recht erfasst, der ist fei von aller Zeit. Werden dagegen bedeutet Fortdauer der Zeit und ihrer Trübsal. Im Werden ist das Sein nicht etwa eingeschlossen. Sein ist immer nur in der Gegenwart, und Sein ist die höchste Stufe unseres Wandels. Werden ist nur ein anderes Wort für Dauer, einen Wandel von Grund auf kann nur die Hinwendung zur Gegenwart, zum Sein bewirken. Krishnamurti |
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Schenk dir selbst ein Lächeln – und Du änderst augenblicklich deine Situation. Wolfgang F. Polt |
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Es gibt Gefühlsmüll. Hergestellt wird er von den Denkfabriken. Er besteht aus vergangenen Schmerzen, die jetzt keinen Nutzen mehr haben. Er besteht aus Vorsichtsmaßnahmen, die einstmals wichtig waren, es jetzt aber nicht mehr sind. Der Krieger hat auch seine Erinnerungen, aber er kann das Nützliche vom Nutzlosen trennen. Er wirft seinen Gefühlsmüll weg. Ein Gefährte meint: »Aber das gehört doch zu meiner Geschichte. Warum soll ich Gefühle aufgeben, die mein Leben geprägt haben?« Der Krieger lächelt, aber versucht nicht, etwas zu fühlen, was er nicht fühlt. Er ändert sich und möchte, dass seine Gefühle dies mit ihm tun. Paulo Coelho |
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Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten. Konfuzius |
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jeder tag
jeden tag habe ich die wahl. ob ich meine welt grau sehen will. oder in bunten farben.
jeden tag habe ich die wahl. ob ich über meine welt, die ich sehe, jammern will. weil sie schon wieder so grau ist.
jeden tag habe ich die wahl. ob ich mich über meine welt, die ich sehe, freuen will. weil sie so schön bunt ist.
jeden tag habe ich die wahl. zwischen den bleistiften. oder den buntstiften.
der zeichner meines lebens bin ich! wolfgang f. polt |
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Jeder von uns hat in tiefem Dank derer zu gedenken, die Flammen in ihm entzündet haben. Albert Schweitzer |
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Jeder ist berufen, etwas in der Welt zur Vollendung zu bringen. Basho |
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Niemals wird dir ein Wunsch gegeben, ohne dass dir auch die Kraft verliehen wurde, ihn zu verwirklichen. Es mag allerdings sein, dass du dich dafür anstrengen musst. Richard Bach |
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Es gibt eine höchste Macht und waltende Kraft, die alles durchdringt und belebt. Wir sind ein Teil dieser Kraft. Und als solchem ist uns die Fähigkeit gegeben, durch dauerndes schweigendes Verlangen, Beten oder Wünschen immer mehr von den eingeboreren Qualitäten dieser höchsten Macht in uns zu ziehen. Jeder unserer Gedanken ist eine Realität. Jeder Gedanke ist ein Baustein am werdenden Schicksal – im Guten wie im Bösen. Prentice Mulford |
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Wir vergleichen immer das, was die anderen gut können mit dem, was wir schlecht können. Das ist unlauterer Wettbewerb! Martin Crillovich |
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ich stand in diesem wald und lauschte der melodie des baches. die bäume wurden sanft vom wind umgarnt und spielten leise ihre melodie. irgendwo in meiner nähe war ein tierwesen unterwegs, das laub am waldboden raschelte. ich stand einfach nur da und schaute in den bach, der sanft und ruhig dahin floss. ich nahm die melodie des baches wahr, ich hörte das sanfte lied der bäume im wind, ich hörte das tierwesen in meiner nähe.
plötzlich wurde aus alldem eins, ich war bach, ich war baum, ich war wind, ich war tierwesen. wolfgang f. polt |
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Wer etwas los lässt, hat zwei Hände frei. Phil Bosman |
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Ich kann nicht! Wer das sagt, setzt sich selbst Grenzen. Denken Sie an die Hummel. Die Hummel hat 0,7 cm2 Flügelfläche bei 1,2 Gramm Gewicht. Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das aber nicht und fliegt einfach. Unbekannt |
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Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. Konfuzius |
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Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will. Viktor Hugo |
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Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in einen blauen Fluss, schau zu, wie sie hinein fallen und davon treiben und vergiss sie. Zen-Weisheit |
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Wir sind was wir fühlen und denken. Thich Nhat Han |
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Die Freiheit liegt jenseits der Grenzen, die wir uns selbst gesteckt haben. Unbekannt |